Polizeikessel in Göppingen – Beispiel für staatliche Repression

AntifaGP-LogoOrt: Falkenkeller, Oberer Donauturm, Ziegelländeweg 3, Ulm

“Was tun wenn’s brennt?” – Vortrag zu staatlicher Repression gegen Nazigegner im Fall Göppingen

Für politische AktivistInnen gehört staatliche Repression fast zum Alltag: durch Kontrollen, brutale Polizeiübergriffe auf Demos, Strafverfahren, Hausdurchsuchungen und andere Schikanen sollen Linke eingeschüchtert und von ihren legitimen Aktivitäten abgeschreckt werden. Die Kriminalisierung antifaschistischer Proteste in Göppingen ist ein Paradebeispiel für den staatlichen Versuch, emanzipatorische Bewegungen durch Repression zu schwächen.

Um die Angriffe der Repressionsorgane abzuwehren, ist es wichtig, die eigenen Rechte zu kennen. Bei dem Vortrag der Roten Hilfe werden Tipps zum richtigen Umgang mit Polizei, Geheimdiensten und Justiz gegeben und Möglichkeiten der solidarischen Unterstützung für Betroffene vorgestellt.

Veranstalter:
Rote Hilfe, SJD – Die Falken Ulm

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